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Pamplona

Spanien, Pamplona
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|provincia = Navarra
|isla =
|comarca = Cuenca de Pamplona
|fundación = 74 v. Chr.
|altitud = 449
|superficie = 23.55
|población = 194894
|censo = 2007
|cp = 31001 - 31016
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|aeropuerto = Pamplona
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|alcalde = Yolanda Barcina Angulo (UPN-PP)
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|web = www.pamplona.es
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Ansicht von Pamplona mit Kathedrale
Plaza del Castillo

"Pamplona" (baskisch: "Iruñea" oder "Iruña") ist die Hauptstadt der spanischen autonomen Region Navarra. Bürgermeisterin ist seit 1999 Yolanda Barcina Angulo von der Unión del Pueblo Navarro (UPN).

Geographie

Pamplona liegt in einer kleinen Hochebene auf am Fluss Arga. Die Umgebung der Stadt ist bergig, der höchste Berg der Umgebung ist der "Peña Izaga" mit 1.353 m. Es handelt sich hierbei um einen Pyrenäen-Ausläufer. Das Stadtbild wird von einer großen und gut erhaltenen Zitadelle und einer großen Kathedrale geprägt. Zentrum ist die Plaza del Castillo mit ihrem Ausläufer zu den alten Burgos (Märkte) vor dem Rathaus an der Plaza de la Constitución.

In Pamplona herrscht ein Übergangsklima zwischen maritimen und kontinentalem Klima. Die Sommer sind trocken und warm, die Winter eher feucht und kühl.

Geschichte

→ "Hauptartikel: Geschichte Pamplonas"

Überblick

74 v. Chr. wurde es von Pompeius als "Pompeiopolis" an Stelle einer einheimischen Siedlung neu gegründet. Noch zu seinen Lebzeiten verballhornte es zu "Pompaelo". Die Stadt diente der Absicherung des Pyrenäenüberganges von Roncesvalles.

Pamplona wurde im Lauf seiner Geschichte mehrmals zerstört:
* 466 von den Westgoten,
* 542 von Franken,
* 778 durch Karl den Großen auf seinem Rückzug von Zaragoza/Saragossa, weil er keine befestigte Stadt im Rücken wollte,
* 924 durch Abd ar-Rahman III. und schließlich im Jahre
* 1521 während des Franz.-Span. Krieges durch Truppen Franz I.

Ihre Lage am Jakobsweg aus Frankreich verschaffte der Hauptstadt Navarras einen Aufschwung im 11. Jahrhundert. Mit der Aufteilung dieses Landes kam die Stadt letztendlich zu Spanien. Pamplona wurde zur Festung ausgebaut und behielt diesen Status bis in die Anfangsjahre des 20. Jahrhunderts hinein.

Römische Zeit

Im Winter der Jahre 75–74 v. Chr. diente die Örtlichkeit im Krieg gegen Sertorius als Lager für den römischen Feldherrn Pompeius. Er wird als der Gründer von "Pompaelo", auch "Pompelo", betrachtet Claudius Ptolemäus ii. 6. § 67; Strabon iii. P. 161, im Namen gleichbedeutend mit "Pompeiopolis", woraus schließlich "Pamplona" wurde. Es wird angenommen, dass es die Hauptstadt der Vasconen, eines iberischen Stammes, aus dem die heutigen Basken hervorgegangen sind, war, welche diese "Iruña" („die Stadt“) nannten. Das römische Pompaelo lag in der Provinz Hispania Tarraconensis, an der Straße von Asturica (dem heutigen Astorga) nach Burdigala (dem heutigen Bordeaux) Antonine Itinerary p. 455, und es war eine "civitas stipendiaria" unter der Jurisdiktion des "conventus" (Gerichtssprengel) von Caesaraugusta (dem heutigen Saragossa).Plinius der Ältere III. 3. s. 4. Obgleich Pamplona kaum als eine der hervorragenden Städte des römischem Hispania betrachtet werden kann, haben neue archäologische Ausgrabungen einen ziemlich hohen Entwicklungsgrad aufgedeckt.

Epochen bis ins Mittelalter

Nach dem Fall des römischen Reiches und während der Westgotenzeit vom vierten bis achten Jahrhundert, blieben die Vasconen unabhängig, obwohl es wahrscheinlich ist, dass die befestigte Stadt Pamplona von den Westgoten - möglicherweise nur zeitweise - beherrscht wurde. Es ist auch bekannt, dass einige pamplonesische Bischöfe bei den Konzilen von Toledo erschienen sind. Ab 409 nahmen die Westgoten auf die Geschicke Pamplonas Einfluss. Es wurde von Franken unter Childebert I. im Jahr 542 erobert.

Seit dem 6. Jahrhundert Bischofssitz, wurde Pamplona zum Zentrum der baskischen Christianisierung.

Während des achten Jahrhunderts beherrschten Mauren und Franken mit Unterbrechungen die Stadt. Die bekannteste Episode dieser dunklen Periode war die Zerstörung der Stadtmauern, die Karl der Große nach seinem gescheiterten Feldzug nach Saragossa 778 veranlasste. Er wurde später in der berühmten Schlacht von Roncesvalles besiegt. Im Jahr 781 eroberte Abd ar-Rahman I. mit seinem Heer die Stadt zurück.

Während des späten achten Jahrhunderts lavierte Pamplona mit seinem Gebiet zwischen zwei mächtigen Staaten, war aber nicht imstande, seine Herrschaft über die baskische Region dauerhaft zu sichern. Dieser Wechsel spiegelte sich auch in internen Kämpfen der baskischen Ritterschaft wider. Schließlich wurde 824 Iñigo Arista zum König in Pamplona gekrönt. Dieses Königreich stärkte seine Unabhängigkeit vom geschwächten Frankenreich und dem Kalifat von Córdoba. Während dieser Periode war Pamplona eigentlich keine Stadt sondern mehr eine Art Festung. Ab 905 war es Hauptstadt des Königreiches Navarra. Nach der Zerstörung unter Abd ar-Rahman III. im Jahr 924 wurde Pamplona zum Landflecken.

Vom 11. Jahrhundert an ließ die wiederbelebte ökonomische Entwicklung Pamplonas städtisches Leben erblühen, begünstigt durch die mittelalterlichen Pilgerfahrten nach Santiago de Compostela. Die Bischöfe von Pamplona gewannen ihre kirchlich führende Rolle zurück, während in den vorhergehenden Jahrhunderten abgeschiedene Klöster, besonders das Kloster San Salvador de Leyre, wirklichen Einfluss auf die religiöse Macht hatten. Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela trugen viel dazu bei, den kommerziellen und kulturellen Austausch mit dem christlichen Europa über die Pyrenäen hinweg wiederzubeleben.

Einen großen Aufschwung nahm Pamplona unter König Sancho Mayor (1000–1035), aus dessen Politik der Öffnung des Landes und der Förderung der Pilgerei die Gründung der Frankenviertel "San Nicolas" und "San Cernin" resultierte. Zwecks Förderung der Ansiedlung stattete er die neugegründeten Viertel mit verschiedenen Sonderrechten, den Fueros, aus. Diese Privilegien entfachten den Neid der Basken in der "Navarrería", dem Ur-Pamplona, und es gab blutige Fehden im Gebiet der heutigen Stadt.

Im 12. Jahrhundert vergrößerte sich der Ort um jene zwei "Burgos" (unabhängige Stadtbezirke): "San Cernin" und "San Nicolás", in denen die Bevölkerung lokaler Navarresen um französische Kaufleute und Handwerker anschwoll. Das alte Pamplona und die neuen "Burgos" lagen fast immer im Streit untereinander. Die dramatischste Episode war die Zerstörung der "Navarrería" durch die anderen zwei Orte und das Massaker an seiner Bevölkerung im Jahr 1276. Der alte Ort blieb fast fünfzig Jahre lang verlassen. König Karl III. von Navarra ordnete mit dem „Privilegio de la Unión“ die Vereinigung der Städte zu einer einzigen Stadt im Jahr 1423 an. Die Einheit und Gleichheit der Bürger deklarierte er darin. Danach erfolgte der Abriss der Mauern zwischen den Vierteln und eine neue einheitliche Stadtmauer wurde gebaut.

Eingliederung in Kastilien und Spanien

Im Jahr 1512 wurde Südnavarra (auch Obernavarra genannt) vom Königreich Kastilien einverleibt, blieb aber darin ein autonomes Königreich mit eigenen Institutionen und Gesetzen, zuerst regiert durch den jeweiligen Herrscher Kastiliens und später durch den jeweiligen König Spaniens. Nordnavarra (auch Niedernavarra genannt), der historische Verwaltungsbezirk „Ultrapuertos“, wurde von Frankreich besetzt und ihm später eingegliedert.

Ignaz von Loyola
Im Rahmen der Belagerung 1521 fiel der mit den kastilischen Truppen kämpfende baskische Offizier Íñigo López de Loyola durch unnachgiebigen Durchhaltewillen trotz militärisch aussichtsloser Lage auf. Beim anschließenden Beschuss seiner Bastion wurde er lebensgefährlich verletzt. Er entschloss sich während der langen Genesungszeit zu einer radikalen Änderung seines Lebens und gründete die Gesellschaft Jesu. Die „Basilica de S. Ignacio“ gedenkt der Stelle, an der Ignatius von Loyola verwundet wurde, als man den Ort gegen Heinrich II., den Grafen von Foix, 1521 verteidigte.

Rathaus von Pamplona
Die Zitadelle im Südwesten der Stadt wurde auf Anordnung von König Philipp II. 1571 wieder aufgebaut; Pamplona wurde zur Festung am Rand der Pyrenäen. Während des 18. Jahrhunderts wurden einige schöne Paläste in der Hauptstadt Navarras gebaut, etwa das „Casa Consistorial“ (Rathaus) im Jahr 1752. Die neoklassizistische Fassade der Kathedrale wurde nach Entwürfen von Ventura Rodriguez im Jahr 1783 gefertigt.

Die Stadt blieb von den regionalen Kriegen des 19. Jahrhunderts nicht verschont. Während der napoleonischen Kriege besetzten französische Truppen die Stadt im Jahr 1808 und blieben in ihr bis 1813. Während der Carlistenkriege (1833, 1872) stützte Pamplona die Monarchie Isabellas, im Gegensatz zum dörflich geprägten Navarra, das zugunsten des Thronbewerbers Don Carlos kämpfte.

Neuere Geschichte

Pamplona hat den mittelalterlichen Plan der Stadt und sein sternförmiges Fort bewahrt, aber das landwirtschaftliche Zentrum von ehedem 28.886 Einwohnern im Jahr 1900 hat sich einschließlich der Vororte besonders nach dem Spanischen Bürgerkrieg erweitert. Die Stadt ist Heimat zweier Universitäten, der privaten Universidad de Navarra, gegründet 1952 durch Josemaría Escrivá de Balaguer und eine Einrichtung von Opus Dei, sowie der staatlichen Universidad Pública de Navarra, geschaffen durch die Regierung von Navarra im Jahr 1987. Es gibt auch eine lokale Niederlassung der UNED (Universidad Nacional de Educación a Distancia).

Pamplona ist als Stadt mit einem der besten Lebensstandards in Spanien bezeichnet worden. 2003 betrug die Bevölkerung 183.000, eine Zunahme wegen der Einwanderung besonders aus Südamerika. Hohe Beschäftigung basiert auf der Volkswagen-Fabrik, die in Landaben liegt.

Stadtentwicklung

Wie in vielen anderen europäischen Städten ist sehr einfach zu unterscheiden, was die "alte Stadt" "(Casco Viejo)" ist und was die neuen Stadtbezirke sind. Der älteste Teil der Altstadt ist "Navarrería", das der Fläche der römischen Stadt entspricht. Während des 12. Jahrhunderts wurden die Stadtbezirke Sankt Sernin ("San Saturnino" oder San Cernin) und Sankt Nikolaus ("San Nicolás") gegründet. König Karl III. von Navarra verordnete den Zusammenschluss der drei Orte zu einem einzigen Gemeinwesen anno 1423.

Die Stadt wuchs bis ins späte 19. Jahrhundert nicht mehr in die Breite. Natürlich wuchs ihre Bevölkerung und so ihre Dichte. Die Ausbreitung der Stadt wurde vom Militär behindert, weil das Festungssystem von Pamplona strategisch wichtig für die Verteidigung der Westpyrenäen und später bei den Kämpfen gegen Carlisten entscheidend war. Es war verboten, neben den Wallanlagen zu bauen. Im Jahr 1888 wurde eine kleine Änderung des Forts erlaubt, aber sie ermöglichte gerade den Bau von sechs Häuserblöcken. Sie wurde "I Ensanche" (erste Erweiterung) genannt. Die Entwicklung der militärischen Technologie im Ersten Weltkrieg überzeugte die spanische Regierung, dass die Wälle und das Fort von Pamplona überholt waren. Die südlichen Stadtmauern wurden abgerissen und die "II Ensanche" (zweite Erweiterung) wurde geplant. Ihr Plan folgte dem Modell, das von Ildefons Cerdà für Barcelona entworfen worden war. Seine Blöcke wurden zwischen den 1920er und 1950er Jahren errichtet. Es herrschten fünf bis achtstöckige Wohnanlagen vor.

Bevölkerungsentwicklung



Kultur und Sehenswürdigkeiten

Kathedrale von Pamplona

Bauwerke

* Gotische Kathedrale Santa Maria la Real (1387–1525) mit Kreuzgang (14. Jahrhundert) und Grab Karls III. des Edlen und seiner Frau (15. Jahrhundert)
* Rathaus mit barocker Fassade aus dem 18. Jahrhundert
* Magdalenenbrücke
* Frankentor
* Plaza de Toros de Pamplona
* Zitadelle aus der Renaissance (ab 1571)

Sanfermines

Bekannt ist Pamplona vor allem für die alljährlichen Sanfermines vom 6. Juli bis 14. Juli, die traditionell zu Ehren des Schutzpatrons von Pamplona, Firmin der Ältere von Amiens, abgehalten werden. Dazu wird San Fermín aus seiner Kapelle in der Kirche San Lorenzo in einer Prozession, bei der auch "Gigantes" genannte große Pappmachéfiguren mitgeführt werden, an die Kirche San Cernín vorbei zum Dom und dann wieder zur Kirche San Lorenzo überführt. Die Teilnehmer der Prozession sind weiß gekleidet und tragen rote Halstücher und Schärpen (manchmal auch Baskenmützen) zu weißem Hemd und weißer Hose.

Encierro auf Höhe des Rathaus
Die größte Attraktion der Sanfermines sind noch vor den Stierkämpfen (in der Stierkampfarena bestreiten pro Tag drei Matadore jeweils zwei Stierkämpfe) die Stierläufe (spanisch "encierros"), die jeden Morgen – außer am Eröffnungstag – durch die Straßen Calle Santo Domingo – Plaza del Ayuntamiento - Calle Mercaderes – Calle Estafeta zwischen den am Rand der Altstadt gelegenen Ställen und der Stierkampfarena stattfinden. Der Ursprung dieses Brauches liegt in einem Viehmarkt anlässlich des Patronatsfestes, zu dem die Metzgerburschen jeden Morgen das zu verkaufende Vieh trieben.

Beim Stierlauf darf niemand stehenbleiben oder rückwärtslaufen. Ferner dürfen weder schwangere Frauen noch Kinder teilnehmen.
Die Polizei versucht, diese Regeln durchzusetzen und offensichtlich alkoholisierte Teilnehmer zu entfernen. Trotzdem werden jedes Jahr Teilnehmer verletzt oder getötet.

Ähnlich wie die Corrida ist auch der Encierro zwischen Anhängern und Gegnern stark umstritten. Eine spektakuläre Aktion startete beispielsweise die Tierschutzvereinigung PETA mit einem "Nacktlauf", zwei Tage vor den Sanfermines, bei dem bis zu 1000 PETA-Aktivisten nackt durch Pamplona liefen.

Ernest Hemingway machte durch seinen Roman "Fiesta" nicht nur die Stierläufe, sondern auch die ihn faszinierende Stadt weltberühmt.

Magdalenenbrücke über den Río Arga

Jakobsweg

Eingang nach Pamplona durch das Frankentor
Durch Pamplona führt der navarrische Zweig des Jakobsweges, deshalb sind besonders in den Sommermonaten viele Pilger in der Stadt anzutreffen. Die Pilger kommen über die Magdalenenbrücke, die den Río Arga überquert, und das Frankentor in die Altstadt von Pamplona.

Vereine

* Club Atlético Osasuna, Fußballverein. Das Stadion von Osasuna heißt "Reyno de Navarra" (vormals "El Sadar").
* SDC San Antonio, Handballverein. Die Spiele werden im "Pabellón Universitario de Navarra" ausgetragen.

Wirtschaft

Im Stadtteil "Landaben" befindet sich ein VW-Werk, in dem das Fahrzeugmodell VW Polo produziert wird.
Im Industriegebiet "Agostinos" befindet sich ein Liebherr-Werk, das Kräne und Fahrmischer produziert.

Infrastruktur

Flughafen Pamplona
Die Stadt ist mit Auto, Bus, Bahn und über den navarrischen Zweig des Jakobswegs gut zu erreichen. Außerdem verfügt sie über den Regionalflughafen "Noain". Es handelt sich dabei um einen sehr kleinen Flughafen, der meist nur von Madrid, Barcelona und Lissabon angeflogen wird.

Bildungswesen

Pamplona besitzt drei Universitäten, als älteste die Universität Navarra, die 1952 von Mitgliedern der katholischen Organisation Opus Dei gegründet wurde, die staatliche "Universidad Pública de Navarra (UPNA)", gegründet 1987, und ein der spanischen Fernuniversität "Universidad Nacional de Educación a Distancia (UNED)" assoziiertes Bildungszentrum, an dem seit über 20 Jahren berufsbegleitende Studiengänge belegt werden können.

Partnerstädte

*Bayonne (1960)
*Yamaguchi (1980)
*Paderborn (1992)
*Pamplona in Kolumbien (2001)

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

*Ignatius von Loyola
*Ernest Hemingway

Söhne und Töchter der Stadt

* Pablo de Sarasate (1844–1908), virtuoser Geiger und Komponist
* César Azpilicueta Tanco (*1989), spanischer Fußballprofi
* Manuel Almunia (*1977), spanischer Fussballtorwart
* Juantxo Elía Vallejo (*1979), spanischer Fußballtorwart
* Miguel Flaño Bezunartea (*1984), spanischer Fußballprofi
* Javier Flaño Bezunartea (*1984), spanischer Fußballprofi
* Gorka Iraizoz (*1981), spanischer Fußballtorwart
* Javier López Vallejo (*1975), spanischer Fußballtorwart
* Jesús María Lacruz (*1978), spanischer Fußballprofi
* Nacho Monreal Eraso (*1986), spanischer Fußballprofi
* Francisco Puñal Martínez (*1975), spanischer Fußballprofi
* Tiko (*1976), spanischer Fußballprofi
* Jon Andoni Goikoetxea (*1965), spanischer Fußballprofi
* Miguel Induráin (*1964), 5-facher Sieger der Tour de France

Literatur

*Ernest Hemingway: "Fiesta", ISBN 3499226030 (deutsch)


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 23.10.2019 16:03 von den Wikipedia-Autoren.
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