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Neymar rastet vorzeitig aus

Spanien
28.07.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Zoff vor Clásico: Neymar rastet aus und beendet Training vorzeitig
Fußball-Superstar Neymar ist beim Training des FC Barcelona ausgerastet. Der vom französischen Pokalsieger Paris Saint-Germain heftig umworbene Brasilianer legte sich nach einem Zweikampf mit Neuzugang Nélson Semedo an und ging nach einem Handgemenge schimpfend und gestikulierend vorzeitig in die Kabine. Der Zoff ereignete sich in Miami kurz vor dem ersten Clásico der Saison gegen den spanischen Erzrivalen Real Madrid am Samstag im Hard Rock Stadium der Küstenstadt im US-Bundesstaat Florida.
Galerie
Miami (dpa) - Beim Training am Donnerstag (Ortszeit) lieferten sich Neymar und der portugiesische Verteidiger Semedo zunächst einen normalen Zweikampf. Wie auf einem Video der englischen Zeitung «Daily Mail» zu sehen ist, behielt Semedo nach dem ersten Handgemenge kühlen Kopf und entfernte sich von seinem Widersacher. Neymar wollte aber keinen Frieden geben und konnte von Sergio Busquets und anderen Kollegen nur mit Mühe zurückgehalten werden.
Die Spieler des FC Barcelona (3.v.l-r) Luis Suarez, Lionel Messi und Neymar am 17.07.2017 während des Trainings auf dem Gelände des Joan Gamper Sportzentrums, dem Trainingsgelände des spanischen Vereins FC Barcelona in Sant Joan Despí, bei Barcelona, Spanien.

Nach dem Zwischenfall warf der 25-Jährige sein Leibchen auf den Boden, schoss einen Ball wütend gegen die Bandenwerbung und verließ den Trainingsplatz der Barry University. Trainer Ernesto Valverde sah die Auseinandersetzung, schritt aber nicht ein. Vom Club gab es zunächst keinen Kommentar zu dem Zwischenfall.

Neymar, der in Barcelona unter anderem Lionel Messi und Nationaltorwart Marc-André ter Stegen als Kollegen hat, soll nach mehreren Medienberichten vor einem Wechsel zu PSG stehen. Der Club der deutschen Nationalspieler Julian Draxler und Kevin Trapp soll angeblich bereit sein, die im Vertrag von Neymar festgeschriebene Ablösesumme von 222 Millionen Euro zu zahlen.

 

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