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Medien: Russische Söldner durch US-Bomben in Syrien getötet

Russland
13.02.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Moskau (dpa) - Bei einem schweren US-Luftangriff auf Regierungskräfte in Syrien vergangene Woche sind auch mehrere russische Söldner getötet worden. Russische Medien ermittelten die Namen von mindestens fünf Toten, während die Führung in Moskau bei ihrer Linie blieb, in das Gefecht am Euphrat seien keine russischen Soldaten verwickelt gewesen. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte am Dienstag lediglich, die Berichte müssten überprüft werden.

Russland setzt vielen Belegen zufolge in Syrien neben regulären Soldaten auch Söldner einer Privattruppe ein, die unter dem Namen Wagner firmiert. Die bezahlten Kämpfer gehören nicht zur Armee, weshalb das Dementi des russischen Verteidigungsministeriums zu dem Vorfall vom 7. Februar formal korrekt ist.

Nach US-Darstellung hatten damals Milizen der syrischen Regierung in der Provinz Dair as-Saur eine Stellung der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) attackiert. Diese forderten Hilfe an, und US-Streitkräfte wehrten den Angriff mit Artillerie, Flugzeugen und Hubschraubern ab. Dabei sollen auf syrischer Regierungsseite Dutzende Kämpfer getötet worden sein.

«Das ist ein großer Skandal», kommentierte der Außenpolitikexperte Wladimir Frolow. Es sei seit dem Vietnamkrieg nicht mehr vorgekommen, dass amerikanische und russische Soldaten einander getötet hätten. Aber Moskau wolle den Fall vor der Präsidentenwahl am 18. März offenbar mit Schweigen übergehen, schrieb er für das Portal republic.ru. Der Militärexperte und Generaloberst Leonid Iwaschow warf den USA vor, der Angriff sei gezielt gewesen.

 

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