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Lefka

Zypern, Lefka
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"Lefka", griechisch "Lefgios", türkisch "Lefke", ist ein Ort im Bezirk Nikosia in der Bucht von Morphou im Norden der Mittelmeerinsel Zypern.

Die Stadt gehört völkerrechtlich zur Republik Zypern, die jedoch seit der Invasion der türkischen Streitkräfte im Juli 1974 und der Proklamation der – von der internationalen Staatengemeinschaft bis heute nicht anerkannten – Türkischen Republik Nordzypern im November 1983 de facto keine Hoheitsrechte ausübt.

Seit dem 16. Jahrhundert, als sich osmanische Bauern und Handwerker auf Zypern niederließen, zählen Lefka und Umgebung zu überwiegend türkischem Siedlungsgebiet. Im Städtchen gibt es viele traditionelle osmanische Stadthäuser mit ihren ausgeprägt horizontalen Linien, dem weit vorspringendem Ziegeldach, einem auskragenden Obergeschoss und umschlossenem, baumbestandenen Innenhof.

Die Stadt kam durch die nahegelegenen Kupferbergwerke zu Reichtum.

Bildung
In Lefka befindet sich die 1990 gegründete Europäische Universität von Lefke. Ihr Forschungs- und Lehrbetrieb verhilft dem einseitig landwirtschaftlich strukturierten Raum Lefka zu einem zweiten Standbein.

Sehenswürdigkeiten
Das Grab des 1839 verstorbenen osmanischen Admirals, nach der die "Piri Osman Paşa-Moschee" benannt wurde, ist eines der wenigen noch vorhandenen Beispiele hochentwickelter osmanischer Steinmetzkunst auf Zypern.

In der Atatürkstraße gibt es georgianische Fassaden, pompöse Bauten aus der Zeit König Georg V. aus der Zeit, als Lefka aus dem boomenden Kupfererzbergbau Gewinn erwirtschaftete. Eines der Gebäude im "kypro-georgianischen Stil" ist heute Wohnheim für Studenten Universität. Lefka ist das orthodoxe Titularbistum des in Aachen ansässigen griechisch-orthodoxen Bischofs Evmenios von Lefka.



Fakten
 

 

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