Skiurlaub- günstig mit FeWo-direkt
     
Hotelsuche in 
 

Koszalin

Polen, Koszalin
Von Wikipedia - die freie Nachrichtenenzyklopädie   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  


"Koszalin" (deutsch "Köslin") ist die zweitgrößte Stadt in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Die in Hinterpommern gelegene Großstadt hat eine hohe regionale Verkehrs- und Wirtschaftsbedeutung. Koszalin ist Kreissitz des Powiat Koszaliński, Sitz eines katholischen Bischofs und kreisfreie Stadt.

Von 1950 bis 1999 war Koszalin die Hauptstadt einer gleichnamigen Woiwodschaft. Vor 1945 war Köslin Hauptstadt des Regierungsbezirks Köslin in der preußischen Provinz Pommern.

Geographische Lage

Die Stadt liegt im Nordosten der Woiwodschaft Westpommern. Im Norden befindet sich in gut 10 km Entfernung die pommersche Ausgleichsküste, der der Jamunder See mit den beiden Badeorten Mielno (Groß Möllen) und Łazy vorgelagert ist. Im Osten und Süden ist die Stadt von großen Waldgebieten umgeben, in denen der 137 m hohe Góra Chełmska "(Gollenberg)" liegt. Stettin ist 151 km entfernt, nach Danzig sind es 193 km.

Geschichte
Wappen vor 1938
Kösliner Wappen
Rathaus von Koszalin
Köslin, Marktplatz
Denkmal Friedrich Wilhelms I.
Die Stadt Köslin wurde 1214 als Dorf "Koszalice" (bzw. "Cossalitz") erstmals erwähnt in einer Schenkungsurkunde, in der Herzog Bogislaw II. von Pommern den Ort an das Kloster Belbuck bei Treptow verschenkte.Heinrich Gottfried Philipp Gengler: "Regesten und Urkunden zur Verfassungs- und Rechtsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter", Erlangen 1863, 1248 kam Cossalitz an das Bistum Cammin. Im Zuge der deutschen Ostkolonisation gründete der Bischof von Cammin, Graf Hermann von Gleichen, zusammen mit den Deutschen Marquardt und Hartmann am 23. Mai 1266 die Stadt "Cussalin", und zwar nach lübischem Stadtrecht. Ab etwa 1300 wurde auch das Umland von Köslin von deutschen Bauern besiedelt.

Während des ausgehenden Mittelalters blieb Köslin beim Bistum Cammin und stand mit diesem von 1356 bis 1417/1422 unter der Oberhoheit des Teilfürstentums Pommern-Wolgast. Köslin lag an der bedeutenden Handelsstraße von Stettin nach Danzig und wurde Hansestadt. 1447 hatte Köslin eine erfolgreiche militärische Auseinandersetzung mit dem größeren, in der Hanse einflussreicheren und ebenfalls zu Cammin gehörenden Kolberg. 1486 geriet Köslin mit Cammin erneut unter herzoglich-pommersche und damit brandenburgische Oberhoheit.

Der Stadtbrand von 1504 leitete den Niedergang der Stadt ein. 1530 wurde das Herzogtum Pommern reichsunmittelbar. 1534 wurde die Stadt durch die Einführung der Reformation in Pommern evangelisch, 11 Jahre später trat der erste protestantische Bischof von Cammin, Bartholomäus Suave, sein Amt an. 1556 wurde Cammin pommersche Sekundogenitur und Köslin nach der Einsetzung des Sohnes Herzogs Philipp I. Johann Friedrich als Titularbischof fürstbischöfliche Residenz. Johann Friedrich ließ 1569 bis 1574 ein Renaissance-Schloss erbauen, in dem bis 1622 die Herzöge von Pommern-Stettin als Bischöfe von Cammin residierten. Mehrere Pestepidemien und der Dreißigjährige Krieg schwächten die Bedeutung Köslins weiter.

Mit der Landung Gustav Adolfs an der Odermündung 1630 geriet Pommern mit Köslin unter schwedischen Einfluss und 1638 unter schwedische Verwaltung.

Mit dem Westfälischen Frieden kam Köslin 1648 mit Hinterpommern an Brandenburg, das schon während des Krieges – nach dem Aussterben der Greifenherzöge – mit Pommern beliehen worden war.

1718 wurde die nunmehr preußische Stadt erneut durch einen Brand fast völlig zerstört, aber einige Jahre später wieder aufgebaut.

1807 stand Köslin unter französischer Besatzung, blieb aber während der gesamten napoleonischen Zeit preußisch.

Mit der Neuorganisation der Kreisgliederung in Preußen 1816 wurde die Stadt Cöslin (damalige Schreibweise) Kreisstadt des Kreises Fürstenthum und 1848 Sitz des Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Köslin in der preußischen Provinz Pommern.

1858 bis 1878 wurde die Eisenbahn von Stettin über Köslin und Stolp nach Danzig gebaut.

Mit Auflösung des Kreises Fürstenthum zum 1. September 1872 wurde Cöslin Sitz des Landrates für den neuen Kreis Cöslin (13. Dezember 1872). Die von Friedrich dem Großen im Jahre 1776 gegründete Kadettenschule wurde 1890 vom westpreußischen Culm nach Köslin verlegt

1911 eröffnete die Stadt eine städtische elektrische Straßenbahn, die 1913 zur Kösliner Stadt- und Strandbahn ausgebaut wurde. Bereits 1937/38 wurde diese Bahn durch Omnibusse ersetzt.

In den 1920er Jahren wurde der Name Cöslin in Köslin geändert. Am 1. April 1923 verließ die Stadtgemeinde Köslin den Kreis Köslin und bildete seitdem einen eigenen Stadtkreis.

Mit Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. Dezember 1933 gab es ab 1. Januar 1934 eine einheitliche Kommunalverfassung für alle preußischen Gemeinden. Die bisherige Stadtgemeinde Köslin führte jetzt die Bezeichnung "Stadt". Mit Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 trat zum 1. April 1935 im Deutschen Reich eine einheitliche Kommunalverfassung in Kraft.

Im Februar 1945, als die bei Warschau durchgebrochene Rote Armee Ostpreußen vom übrigen Deutschland abzuschneiden drohte, zogen Flüchtlingstrecks aus Ost- und Westpreußen, ungefähr 65.000 Menschen, durch Köslin westwärts in Richtung Stettin. Am 4. März eroberte die Rote Armee in kurzem, heftigem Kampf Köslin, wobei etwa 40 % der Bausubstanz zerstört wurden. Infolge des Potsdamer Abkommens übergaben die sowjetischen Militärbehörden die Zivilverwaltung an eine neu eingerichtete polnische Stadtverwaltung, die alsbald mit der Ansiedlung polnischer Neubürger begann. Die Neubürger kamen ganz überwiegend aus Gnesen, teilweise auch aus Posen und aus Gebieten östlich der Curzon-Linie. Gleichzeitig wurde die in Koszalin umbenannte Stadt für kurze Zeit Sitz der neuen polnischen Provinzverwaltung für ganz Pommern. Nachdem feststand, dass auch Stettin unter polnische Verwaltung kam, wurde die Provinzverwaltung 1946 dorthin verlegt. Die vor der Roten Armee nicht geflohenen oder im Laufe des Frühlings 1945 zurückgekehrten deutschen Bewohner wurden auf der Grundlage der Bierut-Dekrete enteignet und in der Mehrzahl bis 1947 vertrieben.

1950 wurde die Stadt zur Hauptstadt der Woiwodschaft Koszalin, die 1998 im Zuge der Verwaltungsreform abgeschafft und an die neue Woiwodschaft Westpommern angegliedert wurde.

Einwohnerentwicklung

ImageSize = width:750 height:250
PlotArea = left:70 right:40 top:20 bottom:40
TimeAxis = orientation:vertical
AlignBars = justify
Colors =
id:gray1 value:gray(0.9)
DateFormat = yyyy
Period = from:0 till:111650
ScaleMajor = unit:year increment:10000 start:0 gridcolor:gray1
TextData =
pos:(260,20) textcolor:black fontsize:M
text:Einwohnerentwicklung Koszalin
PlotData =
bar:1535 color:gray1 width:1
from:0 till:2500 width:15 text:2,5 textcolor:red fontsize:8px
bar:1536 color:gray1 width:1
from:0 till:1000 width:15 text:1,0 textcolor:red fontsize:8px
bar:1870 color:gray1 width:1
from:0 till:13500 width:15 text:13,5 textcolor:red fontsize:8px
bar:1880 color:gray1 width:1
from:0 till:16800 width:15 text:16,8 textcolor:red fontsize:8px
bar:1900 color:gray1 width:1
from:0 till:20400 width:15 text:20,4 textcolor:red fontsize:8px
bar:1905 color:gray1 width:1
from:0 till:21500 width:15 text:21,5 textcolor:red fontsize:8px
bar:1925 color:gray1 width:1
from:0 till:28800 width:15 text:28,8 textcolor:red fontsize:8px
bar:1940 color:gray1 width:1
from:0 till:33500 width:15 text:33,5 textcolor:red fontsize:8px
bar:1945 color:gray1 width:1
from:0 till:17000 width:15 text:17,0 textcolor:red fontsize:8px
bar:1950 color:gray1 width:1
from:0 till:18940 width:15 text:18,9 textcolor:red fontsize:8px
bar:1955 color:gray1 width:1
from:0 till:37514 width:15 text:37,5 textcolor:red fontsize:8px
bar:1960 color:gray1 width:1
from:0 till:44410 width:15 text:44,4 textcolor:red fontsize:8px
bar:1965 color:gray1 width:1
from:0 till:53203 width:15 text:53,2 textcolor:red fontsize:8px
bar:1970 color:gray1 width:1
from:0 till:65200 width:15 text:65,2 textcolor:red fontsize:8px
bar:1975 color:gray1 width:1
from:0 till:77600 width:15 text:77,6 textcolor:red fontsize:8px
bar:1980 color:gray1 width:1
from:0 till:93500 width:15 text:93,5 textcolor:red fontsize:8px
bar:1985 color:gray1 width:1
from:0 till:101280 width:15 text:101,3 textcolor:red fontsize:8px
bar:1990 color:gray1 width:1
from:0 till:109000 width:15 text:109 textcolor:red fontsize:8px
bar:1995 color:gray1 width:1
from:0 till:111480 width:15 text:111,5 textcolor:red fontsize:8px
bar:2000 color:gray1 width:1
from:0 till:111618 width:15 text:111,6 textcolor:red fontsize:8px
bar:2005 color:gray1 width:1
from:0 till:107886 width:15 text:107,9 textcolor:red fontsize:8px


Evangelische Gertraudenkapelle
Straßenzug
Religionen
* Katholische Kirche in Polen:
** Seit 1972 ist Koszalin Bischofssitz der Diözese Koszalin-Kołobrzeg. Am 1. Juli 1991 besuchte Papst Johannes Paul II. die Stadt.

* Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen (lutherisch):
** Koszalin ist eine Parochie der Diözese Pommern-Großpolen (Sitz in Sopot) der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen

Politik
Partnerschaften
* Bezirk Tempelhof-Schöneberg von Berlin, Deutschland
* Bourges, Frankreich
* Fuzhou, China
* Gladsaxe, Dänemark
* Kristianstad, Schweden
* Lida, Weißrussland
* Neubrandenburg, Deutschland
* Neumünster, Deutschland
* Roermond, Niederlande
* Schwedt/Oder, Deutschland
* Seinäjoki, Finnland

Patenschaft
Die Stadt Minden hat 1953 die Patenschaft für die Stadt Köslin, im Sinne einer Patenschaft für die vertriebenen Kösliner, übernommen.http://www.koeslin.org/Koesliner_heute.html Die Patenschaft besteht bis heute.http://www.minden.de/internet/page.php?naviID=7000104&site=7000088&typ=2

Domkirche St. Marien
Standesamt
‚Haus des Henkers‘, es beherbergt heute (2008) ein Sprachstudio
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Historische Bauten
* Die katholische "Kathedrale St. Marien" war von 1534 bis 1945 evangelische Stadtpfarrkirche. Die backsteingotische, dreischiffige Basilika wurde 1300–1333 erbaut. Der 57 Meter hohe FrontturmVgl. ; abger. am 25. August 2008 wird von einem Pyramidendach mit barocker Laterne bekrönt. Von der historischen Innenausstattung blieben nur die Statuen des gotischen Hochaltars erhalten, dessen vier überlebensgroße Skulpturen der Madonna, Johannes des Evangelisten sowie der Bischöfe Adalbert von Prag und Otto von Bamberg im Chor aufgestellt wurden. Die restlichen bilden, auf einem Stahlgerüst befestigt, einen modernen Altar.Vgl. ; abger. am 25. August 2008 Die Domorgel von Köslin, ein Instrument der Firma Schlag & Söhne aus Schweidnitz von 1899 mit 50 Registern – das in einem neugotischen Prospekt von 1842 eingebaut ist – ist eine bekannte Konzertorgel der Region.Vgl. ; abger. am 25. August 2008
* Das moderne "Rathaus von Köslin" von 1960–62 steht an der Stelle des 1945 zerstörten, alten Rathauses am Marktplatz.
* Die achteckige "Gertraudenkapelle" wurde 1383 im gotischen Stil errichtet und dient heute wieder der evangelischen Gemeinde als Gotteshaus.
* Die "Schlosskirche". Der um die Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert entstanden gotische Kernbau der Schlosskirche war ursprünglich die Klosterkirche der Zisterzienserinnen, die zwischen 1278 und den 50er Jahren des 16. Jahrhunderts in Köslin ihren Sitz hatten. Die Kirche wurde in den folgenden Jahrhunderten mehrfach umgestaltet. Der Umbau zur Schlosskirche erfolgte 1602–1609. Im 19. Jahrhundert wurde die Kirche schließlich neugotisch überformt. Heute wird die Kirche von einer orthodoxen Gemeinde genutzt.
* Die erhaltenen Überreste der mittelalterlichen ringförmigen Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert, die ursprünglich 1.600 lang war und drei Stadttore sowie 46 Wachtürme aufwies.
* Auch einige Bürgerhäuser lassen ihren gotischen Ursprung erkennen. So das "Standesamt" oder das "Haus des Henkers", ein stadteigenes Gebäude, in dem die Familie des Scharfrichters wohnte (Hinrichtungen wurden bis ins 19. Jahrhundert auf öffentlichen Plätzen Köslins vorgenommen).
* Der Müllerpalast, der zwischen 1880 und 1897 entstand; er beherbergt heute ein Museum.
* Die St. Josef-Kirche, ein neugotischer Backsteinbau, der 1868 für die im Jahr 1857 gegründete katholische Gemeinde errichtet wurde.
* Das Gebäude des Hauptpostamts, ein neugotischer Backsteinbau.
* Das neugotische Gebäude der Poliklinik.
* Das Gebäude des Kösliner Staatsarchiv, ein neugotischer Backsteinbau. In dem ehemaligen preußischen Staatsarchiv des Regierungesbezirks Köslin werden heute u.a. pommersche Grundbuchakten und Kirchenbücher aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg aufbewahrt.
* Der Brauereikomplex, ein neugotischer Backsteinbau.
Naturdenkmäler
* Der Hexenbaum, ein Bergahorn am Großen Wall.

Bedeutende Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt

* Peter Becker (1491-1531), genannt "Peter Artopoeus", deutscher Theologe und Reformator, wirkte als Lehrer in Köslin, Rügenwalde und Stettin
* Johannes Freder (1510–1562), deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter
* Andreas Hakenberger (1574-1627), deutscher Komponist und Kapellmeister
* Jakob Fabricius (1593–1654), deutscher evangelisch-lutherischer Theologe, Kirchenliederdichter und Prediger
* Johannes Micraelius (1597–1658), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
* Ewald Christian von Kleist (1715–1759), deutscher Dichter und Offizier
* Wilhelm von der Horst (1786–1874), deutscher Offizier, preußischer Generalleutnant
* Rudolf Julius Emanuel Clausius (1822–1888), deutscher Physiker
* Hermann Haken (1828–1916), deutscher Jurist und Politiker, Oberbürgermeister von Stettin
* Friedrich Hermann Gustav Hildebrand (1835–1915), deutscher Botaniker
* Karl Adolf Lorenz (1837–1923), deutscher Dirigent, Komponist und Musikpädagoge
* Joachim von Bonin (1857–1921), deutscher Politiker (Freikonservativ), preußischer Landtagsabgeordneter, Landrat in Apenrade und Stormarn
* Lothar Heffter (1862–1962), deutscher Mathematiker
* Hans Richert (1869–1940), deutscher Schulreformer
* Bogislav von Selchow (1877–1943), deutscher Schriftsteller, Marineoffizier und Freikorpsführer
* Hans Grade (1879–1946), deutscher Flugpionier und Automobilbauer
* Richard Fleischhut (1881–1951), deutscher Fotograf, Bordfotograf auf Transatlantikschiffen
* Friedrich Wendel (1886–1960), deutscher Journalist und Autor
* Peter von Heydebreck (1889–1934), deutscher Politiker (NSDAP) und SA-Führer
* Georg Wendt (1889–1948), deutscher Politiker (SPD, SED)
* Walther John (1893–1971), deutscher Lehrer und Klassischer Philologe
* Fritz Latzke (1900–1958), deutscher Politiker (USPD, KPD)
* Ekkehard Kyrath (1909–1962), deutscher Kameramann
* Rudolf Jürgen Bartsch (1921–2000), deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Sprecher
* Ilse Donath (* 1923), deutsche Tischtennismeisterin 1952
* Hans-Joachim Preil (1923–1999), deutscher Theaterautor, Regisseur und Komiker
* Karl-Otto Habermehl (1927–2005), deutscher Arzt und Virologe
* Heidi Lambert-Lang (* 1937), deutsche Juristin, Richterin am deutschen Bundesgerichtshof von 1981 bis 2002
* Ingo Wolff (* 1938), deutscher Ingenieurwissenschaftler, emeritierter Universitätsprofessor für Elektrotechnik an der Universität Duisburg-Essen
* Waltraud Nowarra (1940–2007), deutsche Schachspielerin
* Gisela Tuchtenhagen (* 1943), deutsche Kamerafrau, Cutterin und Filmregisseurin.
* Martin Onnasch (* 1944), deutscher evangelisch-lutherischer Theologe
* Dieter Birr („Maschine“) (* 1944), deutscher Rockmusiker (Puhdys)
* Angelika Zahrnt (* 1944), deutsche Politikerin, Vorsitzende des Bundes für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (1998–2007)
* Mirosław Okoński (* 1958), polnischer Fußballspieler
* Andrzej Radomski (* 1961), polnischer Ringer
* Mirosław Trzeciak (* 1968), polnischer Fußballspieler
* Kasia Cerekwicka (* 1980), polnische Sängerin
* Sebastian Mila (* 1982), polnischer Fußballspieler

Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben
* Johann Ernst Benno (1777–1848), Schriftsteller
* Ernst-August Braun (1783–1859), Polizeidirektor und Bürgermeister
* Heinrich Ludwig Beitzke (1798–1867), Geograph, Historiker und Chronist
* Paul Dahlke (1904–1984), deutscher Schauspieler, wuchs in Köslin auf

Verweise
Siehe auch
* Liste der Städte in Hinterpommern
Literatur
* Gustav Kratz: "Die Städte der Provinz Pommern, Abriß iher Geschichte, zumeist nach Urkunden", Sändig Reprint Verlag, Vaduz 1996 (unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1865), ISBN 3253027341, S. 71-80, .
* Franz Schwenkler: "1266–1966 KÖSLIN. Die siebenhundertjährige Geschichte einer pommerschen Stadt und ihres Kreises." 2. Auflage. Eckernförde 1988.

=
Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 21.09.2019 09:40 von den Wikipedia-Autoren.
Überblick
 

 

Kommentare zu diesem Artikel
 
Neuer Kommentar
Name *
Email * (wird nicht öffentlich angezeigt)
Kommentar
* Pflichtangaben
 
Diesen Artikel empfehlen

Absender Empfänger Nachricht (optional)
Name
E-Mail

Name
E-Mail
   
 
 
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
 
REISEPORTAL
Ein Land voller Kontraste: Wenn man die pulsierenden Großstädte verlässt und aufs Land hinauskommt, fühlt man sich wie in ein früheres Jahrhundert versetzt. In manchen Gebieten Polens ist die Zeit einfach stehen geblieben. Anstatt moderner
"Siedlce" () ist eine Stadt in Polen in der Wojewodschaft Masowien.GeographieGeographische LageDie Stadt liegt jeweils etwa 90 km entfernt zwischen Warschau und der Grenzstadt Terespol an der Europastraße 30.KlimaDie Temperaturen schwanken im
"Danzig" (polnisch "Gdańsk" , kaschubisch "Gduńsk", latein "Gedanum" oder "Dantiscum") ist eine Hafen- und ehemalige Hansestadt in Polen. Sie liegt westlich der Weichselmündung in der historischen Landschaft Pommerellen und ist Hauptstadt der
"Mielec" ist eine Stadt im Südosten von Polen. Sie gehört zur Wojewodschaft Karpatenvorland und ist Verwaltungssitz des Powiat Mielecki. Mielec liegt etwa 75 Kilometer nordwestlich der Provinzhauptstadt Rzeszów nahe der Grenze zu den
"Breslau" (poln.: "" ) ist mit über 630.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Polens, Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien, kreisfreie Stadt und Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises. Sie bildet als Sitz eines römisch-katholischen
"Leszno" () (deutsch "Lissa", zwischen 1800 und 1918 auch als "Polnisch Lissa" bezeichnet) ist eine kreisfreie Stadt in Polen, die der Wojewodschaft Großpolen angehört und rund 70 km südwestlich von Posen sowie etwa 90 km nordwestlich
 
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
 
NACHRICHTEN
Polens Präsident Andrzej Duda hat angekündigt, die von ihm vorgelegten Reformen zum Obersten Gericht und Landesjustizrat zu unterzeichnen. Sie würden sich von den im Juli per Veto gestoppten Justizgesetzen unterscheiden, sagte er am Mittwoch im
Polens Parlament hat die Arbeit an den umstrittenen Justizreformen wieder aufgenommen. Vier Monate nach dem Veto von Präsident Andrzej Duda gegen radikale Reformen der Warschauer Regierung kamen seine Gegenvorschläge zu Oberstem Gericht und
Der Lastwagen, der in einen Berliner Weihnachtsmarkt gerast ist, könnte polnischen Medien zufolge am Montagnachmittag in Berlin entführt worden sein. Warschau (dpa) - GPS-Daten hätten gezeigt, dass der Wagen ab etwa 16 Uhr mehrmals gestartet
Er knipst Selfies mit Papst, Papamobil und Pilgern, dabei grinst er stets bis über beide Ohren: Fleißig postet der polnische Bischof Marek Solarczyk bei Facebook Fotos vom Weltjugendtag in Krakau und erobert damit die Herzen der Polen. Warschau/Krakau
Rom, Manila, Köln, Rio de Janeiro - die Liste der Gastgeberstädte für Weltjugendtage ist schon etwas länger. In diesem Jahr - ab Dienstag (26. Juli) - findet das Mega-Event der katholischen Kirche sechs Tage lang im polnischen Krakau statt. Krakau
Schuld sind sie ja selber an ihrem traurigen Ausscheiden: Die Polen schaffen es, exakt den Fehler vom Schweiz-Spiel zu wiederholen - rasanter Auftakt, schnelles Spiel und dann den Gegner durch Passivität aufbauen. Der einzige portugieische
Wetter

Warszawa


(21.09.2019 09:40)

-4 / -1 °C


22.09.2019
-6 / -2 °C
23.09.2019
-8 / -3 °C
powered by wetter.com
Börsenberichte

Ecken
LÄNDER
STÄDTE
EUROPA-TOUREN

Agenda - The Week Ahea ...
Agenda - The Week Ahea ...

Afghan Farah Governor ...
Ministry Warns Cinema ...

Deutschland ist im Car ...
Preisgelder der UEFA N ...

Urlaub an der Mosel od ...
Auferstanden aus Rouen ...

Goldene Stadt an der M ...
Polyphone Power aus Fr ...

© europe online publishing house GmbH, Weiden, Germany, info@europeonline-magazine.eu | Impressum