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Kleines Land, große Vergangenheit

Europa
Von Jürgen Herda   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Die Schweizer haben mehr zu bieten als löchrigen Käse: Sonderausstellung in Zürich
Das einzige, was Obelix zur Schweiz einfiel: "Flach und nass". Asterix-Fans wissen, warum das so ist. Der große Dicke mit der Streifenhose hat die Schweiz einfach verschlafen. Auch wenn wir heute wissen, dass die Schweiz alles andere als flach ist, scheint es uns doch ähnlich zu ergehen. Wir halten die Schweizer im Zweifel für harmlos. Ein Irrtum, wie eine Sonderausstellung im schweizerischen Landesmuseum zeigt: Das heutige "Transitland Schweiz" war lange auf Eroberungskurs - bis an das Mittelmeer.
Galerie
Die Silhouette Zürichs.

Die Ausstellung gibt einen ausgezeichneten Überblick über die Entstehung des modernen Schweizer Staates. Im Frühmittelalter etwa, bis um das Jahr 700, ist das soziale System der Schweiz sehr durchlässig. Sogar ein Goldschmied konnte zum Bischof aufsteigen. Danach erst bildet sich der Adel heraus, der über Grund und Boden verfügt und die Kontrolle über politische und religiöse Ämter besitzt.
Barocksaal der Stiftsbibliothek St. Gallen.

Kloster von St. Gallen
Es entsteht der Geburtsadel, dessen Weiterentwicklung zur Pyramidengesellschaft des Mittelalters führt Kirchen und christliche Symbole auf Objekten zeugen von der allmählichen Christianisierung der Bevölkerung, ohne, dass Elemente aus der römischen und germanischen Religion vollständig verschwunden wären. In der Schweiz entstehen wichtige Bischofssitze, die eng mit der Verwaltungsstruktur verbunden sind. Von europäischer Bedeutung ist das um 720 gegründete Kloster von St. Gallen.

Um 1400 besteht in der heutigen Deutschschweiz ein dichtes Netz meist kleinerer Städte: Basel mit 11000, Zürich mit 5000 Einwohnern - Paris hatte damals schon 150 000 Bürger. Diese Städte besitzen Handels- und Gewerbefreiheiten, ermöglichen den Markt für Waren und Kunden aus der Region, nehmen am Fernhandel teil. Das Rathaus zeugt vom materiellen und künstlerischen Potenzial. In der frühen Neuzeit zeugen Experimente und Entdeckungsfahrten von der Risikobereitschaft, die Autorität der Kirche in Zweifel zu ziehen und auf persönliche Erfahrungen zu vertrauen. In der Erforschung des Sternenhimmels spielt Landgraf Wilhelm IV. von Kassel (1532-1592) mit seinen Gehilfen (u.a. Jost Bürgi) eine führende Rolle. Die Forschungsergebnisse werden in Sternenverzeichnissen und auf Himmelsgloben festgehalten.
Johann Heinrich Füßlis "Die drei Eidgenossen beim Schwur auf den Rütli" - der Rütlischwur.

Staatsbildung und Machtpolitik
Der lose Bund der acht Orte Zürich, Bern, Luzern, Uri, Schwyz, Unterwalden, Glarus und Zug gewinnt durch Bündnisse, Erwerb und Eroberung von Ländereien an Größe. Das Territorium geht stellenweise über die Grenzen der heutigen Schweiz hinaus. Die Habsburger verlieren 1415 den Aargau und 1460 den Thurgau an die Eidgenossen, 1452 die Grafschaft Kyburg an Zürich. Die Expansionspolitik Berns bedrängt Savoyen. Im Anschluss an die Burgunderkriege (1476/77) sind territoriale Gewinne im Waadtland zu verzeichnen.

1481 treten Solothurn und Freiburg der Eidgenossenschaft bei. Die deutschsprachige Schweiz öffnet sich zum romanischen Kulturraum. Als Folge des Schwabenkriegs (1499) treten Basel, Schaffhausen, und Appenzell der Eidgenossenschaft bei, die auf 13 Orte anwächst und sich als Staatsgebilde innerhalb des Deutschen Reiches etabliert. Eidgenössisches Selbstbewusstsein findet Ausdruck in der Geschichtsschreibung, Bilderchroniken und der ersten geographischen Karte der Schweiz
von 1494.

Transitland Schweiz
Über die Pässe Gotthard, Simplon und Großer Bernhard strömt der Verkehr zwischen Mittelmeer und Nordeuropa. Wichtigster Umschlagplatz ist Mailand, aus dem 24000 Schweizer 1512 unterstützt von päpstlicher und venezianischer Kavallerie die Franzosen vertreiben und eine Schirmherrschaft errichten. Nach der verheerenden Niederlage gegen die Franzosen in der Schlacht von Marignano 1515 beendet der "Ewige Friede" die Schweizer Großmachtpolitik. Die Eidgenossen verlieren Mailand, dürfen aber das Tessin, Graubünden, Bormio und Chiavenna behalten - Grundlage für die Etablierung von Italienisch als Landessprache.

Beeinflusst von den Ideen des Humanismus und Luthers Schriften stellt der Zürcher Reformator Huldrych Zwingli (1484-1531) Bibel und Predigt ins Zentrum. Die Abschaffung der Messe an Ostern 1525 und die Einführung des evangelischen Abendmahls bedeuten den Durchbruch der Reformation in Zürich. 1528 treten Bern, St. Gallen, Basel, Schaffhausen und Glarus zur Reformation über. Die Gegenwehr der katholischen Orte führt zum Bürgerkrieg und zur Niederlage der Reformierten. Der Zweite Kappeler Landfriede von 1531 legt die konfessionellen Grenzen bis 1712 fest.
Schweizer Schokolade in einem Supermarkt.

Geld und Handel
Im 16. und 17. Jahrhundert entstehen große private und staatliche Vermögen. Söldnerführer und Handelsherren häufen Reichtümer an. Grund des wachsenden Wohlstands ist auch der Umstand, dass die Schweiz vom Dreißigjährigen Krieg verschont bleibt und keine Steuer ans Reich abführt. Neue Formen des Kreditgeschäfts und die vermehrte Münzprägung dank massiver Zufuhr von Gold und Silber aus der Neuen Welt decken den wachsenden Finanzbedarf. Jeder Ort prägte seine Münzen nach eigenen Richtlinien. Neben diesen verschiedenen Landeswährungen dient in der Schweiz eine kaum überschaubare Anzahl ausländischer Münzen als Zahlungsmittel - die französische Sonnenkrone, die dank Soldzahlungen in die Eidgenossenschaft gelangte, ist die wichtigste gültige Goldmünze.

Nach einer ersten Blüte im Mittelalter gelten die Brüder David (1548-1612) und Heinrich (1554-1627) Werdmüller als Gründer der Zürcher Seidenindustrie. Die Florettseidenindustrie (Verarbeitung der von der Oberseite des Kokons gebürsteten Seide und anderer Abfallseide) verhilft der Familie zu märchenhaftem Reichtum. Bauten wie der Alte Seidenhof von 1592 repräsentieren die wirtschaftliche Macht dieser Zunft.
Die Hinterglasmalerei gewinnt unter Hans Konrad Gyger (1599-1674) internationale Bedeutung.

Schweiz und Italien
Die Stadtrepublik Venedig drohte durch die Allianz von Spanien und Österreich von den Verkehrswegen über die Alpenpässe abgeschnitten zu werden. Deshalb schloss sie Anfang des 17. Jahrhunderts Allianzen mit Graubünden und den protestantischen Kantonen Zürich und Bern. Für die Bündner Zuckerbäcker, die ins ganze Europa ausschwärmten, war Venedig der wichtigste Arbeitsort. Aus den oberitalienischen Städten beziehen die Schweizer Textilunternehmen Seide und Seidenabfälle.

Innovation und Produktion sind ein Resultat der von den Reformatoren geforderten hohen Arbeitsmoral. In Genf und Zürich kommt es im 17. Jahrhundert zu einer Blüte der Luxusgüterherstellung. Die Hinterglasmalerei gewinnt unter Jakob Sprüngli (1559-1637) und Hans Konrad Gyger (1599-1674) internationale Bedeutung. Goldschmiedearbeiten von Zürcher Künstlern wie Felix Werden (1591-1673), Hans Conrad Deucher (1611-1688) und Hans Peter Oeri (1637-1692) sind im Ausland begehrt - die deutschen künstlerischen Zentren wie Nürnberg sind durch den 30-jährigen Krieg zurückgeworfen.

Waffen der Schützen und Jäger

Viele der Schweizerischen Schützengesellschaften entstanden im 15. und 16. Jahrhundert, vor allem in den Städten mit zentrisch organisierten Obrigkeiten. Die von breiten Kreisen besuchten Freischießen hatten als Freundschafts- und Versöhnungsfeste oft politisches Gewicht.

Die seit 1824 regelmäßig durchgeführten eidgenössischen Schützenfeste erhielten den Charakter nationaler Manifestationen: Rituale mit Umzügen, Fahnenübergaben, patriotischen Reden und monumentaler Festarchitektur bereiteten den Boden für die Gründung des Schweizerischen Bundesstaates von 1848. Die Bundesverfassung von 1848 und ihre revidierte Fassung von 1874 halten fest, dass die Organisation des Heerwesens Bundesangelegenheit ist.
Die Schweizer Garde.

Schweizer Garde
Seither bemühte man sich darum, die Ausrüstung stets auf internationalem Niveau zu halten. Schweizer Soldaten kämpften unter Napoleon in vier eigens errichteten Regimentern. Von 7000 Mann kehrten nur 600 vom Russlandfeldzug zurück. Erst 1859 beendete der Schweizer Bundesrat mit einer Bekräftigung des Verbots aus der Verfassung den Dienst in ausländischen Armeen. Als letzte erhaltene Formation feierte die Schweizer Garde 2006 ihr 500-jähriges Jubiläum. Sie wurde 1506 von Papst Julius II. angefordert, der dem Beispiel der Cent Suisses, einer Leibgarde aus 100 Schweizern, des französischen Königs Karl VIII. von 1496 folgte.

Der Gegensatz zwischen den mehrheitlich katholisch geprägten Landorten und den reformierten Städten verschärft sich im 16. und 17. Jahrhundert. Die Verwaltung der gemeinsamen Gebiete hält die Alte Eidgenossenschaft zusammen. Der Transithandel und die exportorientierte Textilindustrie erfordern ein Minimum als Solidarität zwischen ländlicher und städtischer Oberschicht. Die Obrigkeit der katholischen Orte Luzern, Freiburg und Solothurn unterstützt die kirchlichen Reformen und verstärkt ihren Einfluss auf Kirche und Klerus. Die Anstrengungen, Gebiete für den Katholizismus zurückzuerobern, enden zu Beginn des 18. Jahrhunderts nach kriegerischen Auseinandersetzungen (Villmergerkrieg).

Zürich nach der Reformation
Gesellschaftliche Aufgaben wie Bildung und Fürsorge werden dem Staat übertragen, Klöster und Kirchen werden zu Spitälern, Schulen, Zucht- und Lagerhäusern umfunktioniert. 1525 wird das Dominikanerinnenkloster Ötenbach (Zürich) aufgehoben, die Nonnen müssen Kranke, v.a. Syphiliskranke pflegen. Die Neubewertung der Arbeit durch die Reformation führt zur Einrichtung einer Armenküche (Mushafen), einem Almosenamt und einer städtischen Armenpflege.
Darstellung der Eidgenossenschaft von Matthäus Merian dem Älteren (1593–1650).

Im strategisch bedeutenden und konfessionell gespaltenen Graubünden streiten die Großmächte Österreich, Frankreich und Spanien um die Vorherrschaft. Wiederholte Grenzverletzungen zeigen die militärischen Defizite der Eidgenossen auf. Die protestantischen Städte verstärken in der Folge ihre Stadtmauern. Die Forderung nach einer Gesamtverteidigung führt 1646 zur Defensionale von Wil, einem eidgenössischen Militärabkommen. Anschließend gelingt es der Schweiz, sich aus dem Krieg herauszuhalten. Neutralität ist oberstes Gebot und wird trotz konfessioneller Gegensätze weitgehend beachtet.

Helvetischer Einheitsstaat

Die Wirtschaft wird im Gegensatz zum übrigen Europa verschont, der Export boomt. Bauern, Gewerbe und Handel streichen satte Gewinne ein. Allerding bringt die kriegsbedingte Teuerung soziale Randgruppen an den Rand des Ruins. Bei den Verhandlungen zum Westfälischen Frieden 1648 erwirkt der Basler Bürgermeister Johann Rudolf Wettstein (1594-1666), dass die Schweiz wie die Niederlande und andere Fürstenstaaten vom Deutschen Reich losgelöst und als souveräner Staat anerkannt wird.

1803 scheiterte der von Frankreich geschaffene helvetische Einheitsstaat, die Besatzungstruppen verließen die Schweiz. Mit der durch Napoelon vermittelten Mediationsverfassung entstand ein eidgenössisches Staatsgebilde, dem neben den alten Städte und Landsgemeindekantonen auch die fünf neuen Kantone Aargau, St. Gallen, Tessin, Thurgau und Waadt angehörten. Die Verfassung von 1803 und der Bundesvertrag von 1815 legten die Militärhoheit der Kantone fest.

Moderner Bundesstaat
Streitigkeiten zwischen den liberal-progressiven und den konservativ-katholischen Kantonen führten 1847 zum Sonderbundskrieg. Nach der Niederlage der konservativ-katholischen Kantone wurde die Schweiz in den modernen Bundesstaat umgewandelt und die Autonomie der Kantone durch die Bundesverfassung von 1848 eingeschränkt. Bern wurde zum Sitz der Bundesbehörden und des Parlaments. Die Bundesverfassung wurde seither zweimal, 1874 und 1999, total revidiert.
Schweizer Erlebnis-Perle: Zytgloggeturm in Bern.
Grossmünster in der Altstadt von Zürich.

Während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Schweiz von einer starken Welle der Industrialisierung und des Eisenbahnbaus erfasst. Gleichzeitig fand auf religiösem und kulturellem Gebiet die Konfrontation zwischen dem Liberalismus und dem Konservativismus ihre Fortsetzung im Kulturkampf. Die Integration der Katholiken in den neuen Bundesstaat erfolgte 1891 durch die Wahl des ersten Katholiken in den Bundesrat. Seither traten die bürgerlichen Parteien mehr oder weniger geschlossen gegen die Arbeiterbewegung an (seit dem Ersten Weltkrieg im „Bürgerblock“). Im Landesstreik von 1918 kam es zur bisher schärfsten Konfrontation zwischen Arbeiterschaft und Bürgertum in der Schweiz. Die Arbeiterbewegung konnte sich politisch auf nationaler Ebene erst nach der Einführung des Proporzwahlverfahrens 1919 etablieren.

Auf Initiative von Henry Dunant erfolgt 1864 in Genf die Gründung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. Während der beiden Weltkriege bewahrte die Schweiz offiziell die bewaffnete Neutralität. Während im Ersten Weltkrieg mit der „Grenzbesetzung“ die Verteidigung der Landesgrenzen gegen feindliche Übergriffe im Zentrum stand, zog sich im Zweiten Weltkrieg die Schweizer Armee mit dem Aktivdienst ins Réduit zurück, um einem deutschen Angriff möglichst harten Widerstand in Gebirgsstellungen entgegenzuhalten. Der schweizerischen Bevölkerung wurde durch die behördlich geförderte Bewegung der „Geistigen Landesverteidigung“ ein starker Behauptungswillen gegen den Nationalsozialismus und später gegen die kommunistische Bedrohung vermittelt. Die Armee konnte in der Schweiz bis in die 1990er Jahre eine starke gesellschaftliche Stellung behaupten, da durch ihren Aufbau als Milizarmee eine starke Verflechtung von zivilen und militärischen Führungskadern gegeben war. Bereits in den 1970er Jahren und verstärkt anlässlich der Armee-Abschaffungsinitiative kam es aber auch zu Spannungen zwischen Traditionalisten und Kritikern um die Rolle der Armee in der Gesellschaft. Seit dem Ende des Kalten Krieges nahm der Einfluss der Schweizer Armee auf die Zivilgesellschaft stark ab.
Erst seit 1971 haben in der Schweiz Frauen das Stimmrecht bekommen.

Die Schweiz nahm im Zweiten Weltkrieg einerseits Flüchtlinge auf, wies aber zeitweise gezielt Juden und andere nicht als „politisch Verfolgte“ eingestufte Flüchtende zurück, obschon die These vom „vollen Boot“ schon damals politisch stark umstritten war. Die Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg wurde in den 1990er Jahren im Bergier-Bericht kritisch aufgearbeitet. In der Nachkriegszeit wurden weitere problematische Themen der Vergangenheit aufgegriffen wie die Verfolgung der Jenischen durch das Programm „Kinder der Landstraße“, die Verdingkinder-Problematik, die wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Apartheid-Staat Südafrika oder die Rolle der schweizerischen Banken im Zusammenhang mit Fluchtgeldern von Diktatoren der Dritten Welt.

Die Volksrechte wurden seit 1848 immer stärker ausgebaut. 1919 wurde das Proporzwahlverfahren für den Nationalrat eingeführt. 1971 wurde in einer Volksabstimmung das Frauenstimmrecht nach jahrzehntelangem Kampf angenommen. Der von der Regierung angestrebte Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) scheiterte 1992. Die Schweiz trat nach einer positiv ausgegangenen Volksabstimmung am 10. September 2002 den Vereinten Nationen (UNO) bei.


Überblick
 

 

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