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Katholische Kelten

Irland
Von Jürgen Herda   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Die Grüne Insel beharrt auf Sprache und Kultur der keltischen Vorfahren
Es war ein langer, schmerzvoller Prozess, bis sich die Grüne Insel zwischen Irischer See im Osten und dem Atlantik Im Westen und Süden aus der staatlichen Umklammerung des mächtigen britischen Empires lösen konnte. Seit 1921 behauptet sich das Eiland ohne den größeren Teil der Provinz Ulster, wo sich in früheren Jahrhunderten viele englische Anglikaner niedergelassen hatten, als unabhängiger Staat. Erst 1949 vollzog das Parlament den in der Verfassung von 1937 vorgezeichneten Schritt zur parlamentarischen Demokratie im Rahmen einer Republic of Ireland, auf gut Irisch Poblacht na h’Éireann. Das Zweikammersystem aus Abgeordnetenhaus und Senat wird faktisch vom Premierminister dominiert. Dagegen obliegen dem vom Volk direkt gewählten Staatsoberhaupt hauptsächlich repräsentative Aufgaben. Irland ist seit 1973 Mitglied der Europäischen Union.
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Die offiziell noch immer als Amtssprache hochgehaltene keltische oder gälische Sprache – in der irischen Ausprägung gehört sie zu den inselkeltischen Idiomen – wird trotz bewusster Förderung nur von etwa einem Drittel der Bevölkerung gesprochen und verstanden. In der langen Epoche der britischen Herrschaft galt die keltische Sprache als Bekenntnis zur irischen Nation. Zusammen mit der katholischen Konfession in Abgrenzung von den anglikanischen Besetzern war sie Katalysator der nationalen Identität und Unabhängigkeitsbewegung.

• Amtliche Bezeichnung: Republik Irland

• Hauptstadt:
Dublin (506.211 EW)

• Einwohner: 4.239.848

• Fläche: 70.182 qkm

• Landessprache: Irisch/Englisch.

• Bevölkerung:
90 % Iren, 2,5 % Briten, 4 % andere EU-Bürger, 1,2 % Asiaten, 0,8 % Afrikaner, 0,5 % US-Amerikaner.

• Religionen: 86,8 % römisch-katholisch, 4,4 % keine Religion, 3 % Anglikanische Church of Ireland, 0,8 % muslimisch, ca. 1500 Quäker.

• Währung:
Euro

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