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Denizli

Türkei, Denizli
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"Denizli" ist eine türkische Provinzhauptstadt im westlichen Anatolien und ist mit 508.870 Einwohnern (Stand Ende Dezember 2008) nach Izmir die zweitgrößte Stadt der Ägäisregion.

Erste Siedlungen in der Gegend des heutigen Denizli werden auf etwa 4000 v. Chr. datiert. Das Gebiet wurde von Hethitern, Phrygern, Griechen, Römern, Seldschuken und Mongolen erobert bzw. besiedelt. Die Stadt ist die Nachfolgesiedlung des in der Nähe gelegenen Laodikeia am Lykos.

Geographie
Geographische Lage

Die Stadt liegt im Mittel in 354 Metern Höhe in einer nach Nordosten geneigten, etwas hügeligen Landschaft, deren viele kleine Flüsse teilweise in den südlich gelegenen Bergen oder direkt um und in Denizli entspringen und zum Einzugsgebiet des Çürüksu Çayı gehören, der in den Großen Mäander mündet. Das Stadtgebiet von Denizli besitzt eine Ausdehnung von etwa 10 Kilometern in Nord-Süd-Richtung und rund 10 Kilometern in Ost-West-Richtung. Der Vali-Recep-Yazıcıoğlu-Staudamm befindet sich in unmittelbarer Nähe östlich der Stadt. Denizli ist etwa 100 km vom Golf von Gökova am Ägäischen Meer entfernt.

Stadtgliederung
Das Verwaltungsgebiet von Denizli Belediyesi gliedert sich in 55 Stadtteile (Mahalle), diese sind in alphabetischer Reihenfolge Akkonak, Aktepe, Altıntop, Anafartalar, Atakent, Atalar, Bahçelievler, Bakırlı, Barbaros, Cumhuriyet, Çamlık, Çaybaşı, Değirmenönü, Delikliçınar, Deliktaş, Dokuzkavaklar, Dükkanönü, Esentepe, Eskimüftü, Fatih, Feslikan, Günbattı, Gündoğdu, Gürcan, Gürpınar, Hacıkaplanlar, Hatipoğlu, İlbadı, İncilipınar, İstiklal, Karaman, Karşıyaka, Kayalık, Kiremitçi, Kirişhane, Kuşpınar, Kuyupınar, Mehmet Akif Ersoy, Mehmetçik, Merkezefendi, Mes-Ka, Muratdede, Musa, Pelitlibağ, Saltak, Saraylar, Sevindik, Sırakapılar, Sümer, Topraklık, Uçancıbaşı, Yenişehir, Yeşilyurt, Yunus Emre und Yücebağ.Denizli Belediyesi (Stadtverwaltung Denizli): , abgerufen am 29. August 2009. (Türkisch) In der eigentlichen Stadt leben 479.381 Personen, in den 25 zugehörigen Dörfern und Kleinstädten 29.489 Personen.Türkiye İstatistik Kurumu: , abgerufen am 31. August 2009. (Türkisch)

Klima
Die Stadt hat aufgrund ihrer Lage zwischen dem Ägäischen Meer und Zentralanatolien ein insgesamt trockenes Klima. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 15 °C. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit durchschnittlich über 25 °C, die kältesten Januar und Februar mit etwas über 5 °C im Mittel. Die Sommertemperaturen können während der Hitzeperioden, die oft mehrere Tage andauern und von Juni bis September auftreten, bis zu 45 °C im Schatten erreichen. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge liegt bei 571 Millimeter. Die meisten Niederschläge fallen in den Monaten Dezember und Januar mit durchschnittlich 96 und 91 Millimetern, die geringsten Niederschläge werden für die Monate Juli, August und September verzeichnet.



Geschichte
Das Gebiet um die Stadt war schon seit prähistorischer Zeit besiedelt und gehörte später zum byzantinischen Reich. Die nahe gelegene antike Stadt Laodikeia am Lykos wurde etwa 6 km nördlich von Denizli zwischen 261 und 245 v. Chr. von Antiochos II. anstelle einer älteren Siedlung namens Diospolis errichtet. Sie wurde nach seiner Frau Laodike benannt. In römischer Zeit war die Stadt Zentrum eines Gerichtsbezirks ("conventus") der Provinz Asia, galt als wirtschaftliches Zentrum und war ein wichtiges Baumwollanbaugebiet. Anfang des 4. Jahrhunderts war Laodikeia Metropolis der Provinz Phrygia Pakatiane. Zwischen 363 und 364 fand dort das Konzil von Laodicea statt. In mittelbyzantinischer Zeit gehörte Laodikeia zum Thema Thrakesion, hatte nach einem Erdbeben im Jahr 494 aber jede Bedeutung verloren.

Das Gebiet um die Stadt wurde im 12. Jahrhundert von den Seldschuken erobert und die Stadt wurde in ihrer jetzigen Lage gegründet. Die Bewohner von Laodikeia am Lykos (Lâdik) wurden in der seldschukischen Periode nach dem späteren Denizli umgesiedelt.John Freely: "The western shores of Turkey: discovering the Aegean and Mediterranean coasts", 2004, S. 182. Die seldschukische Herrschaft wurde durch die Mongolen unter Tamerlan unterbrochen, die das Gebiet unter der Herrschaft der Beyliks verließen, die sich dann im 14. Jahrhundert unter Herrschaft von Sultan Murad I. an das osmanische Reich anschlossen. Denizli gehörte im osmanischen Reich dem Vilayet Aydın an.Encyclopædia Britannica: , abgerufen am 30. August 2009. (Englisch)

Entwicklung des Namens
Die früheste Schreibweise der Stadt lautet "Ṭoñuzlu".Stichwort "Denizli" in EI 2 Das Eigenschaftswort "ṭoñuzlu" bezieht sich auf "ṭoñuz" (Schwein).Carl Brockelmann: "Mitteltürkischer Wortschatz". Budapest 1928, S. 213, dort als "toŋuz" transliteriert Es handelte sich also zunächst um einen Ort "voller Schweine".Stichwort "Deñizli" in EI 1 In Ibn Battutas "Seyahatname" wird die Stadt "Dūn Ġuzluh" genannt, was Ibn Battuta selbst mit „Stadt der Schweine“ übersetzt.Horst Jürgen Grün (Hrsg. u. Übers.): "Die Reisen des Ibn Battuta". Band I, München 2007, S. 284 Diese Bezeichnung geht möglicherweise auf die Anwesenheit christlicher Schweinezüchter in der Stadt zurück.Horst Jürgen Grün, München 2007, Band I, S. 284, Fußnote 946 Bereits bei Tamerlan wird eine euphemistische Wandlung sichtbar. Bei ihm kommt die Bezeichnung "Tenguzluğ" (von alttürk. "Tengiz" für "Meer") vor.Denizli Kaymakamlığı (Landkreisverwaltung Denizli): , abgerufen am 31. August 2009. (Türkisch)Muğla-Universität: , Seite 6-7, abgerufen am 4. September 2009. (Türkisch) Dem folgend führte Evliya Çelebi den Namen der Stadt auf die Flüsse und Seen der Umgebung zurück;Evliya Çelebi: "Seyahatname". Ausgabe Istanbul 1935, Band ix, S. 192-195 denn "Tengiz" oder "Deniz" kann auch See, Fluss oder einfach Wasser heißen. "Lâzıkıyye Denizli" oder "Denizli Lâdik", wie es oft zur Unterscheidung vom alten "Lâdik" (Laodikeia) genannt wurde, kann demnach als „Wasserreiches Lâdik“ übersetzt werden. Mehrere, den Bedeutungen von "Ṭoñuzlu" und "Denizli" entsprechende Schreibweisen kamen im Laufe der Geschichte der Stadt vor, bis sich schließlich der heutige Name Denizli durchsetzte.Turan Gökçe: "XVI ve XVII. yüzyillarda Lâzikiyye (Denizli) kazâsi". Ankara 2000, S.15−20

Bevölkerung
Einwohnerentwicklung
Die Einwohnerzahl von Denizli stieg von 2.500 im Jahre 1888 auf 15.800 1927, 48.925 1960, 135.373 1980, 275.500 2000 und auf über 500.000 2008. Aufgrund von Landflucht aus der gesamten Provinz Denizli und den benachbarten Provinzen Afyon, Burdur, Aydın und Uşak hat sich die Einwohnerzahl seit 1990 fast verdreifacht. Im Jahre 2008 stammten von den 508.870 Einwohnern 39.367 Personen aus der Provinz Afyon, 17.591 Personen aus der Provinz Burdur, 10.655 Personen aus der Provinz Aydın und 6.380 Personen aus der Provinz Uşak.Türkiye İstatistik Kurumu: , abgerufen am 19. Juli 2009. (Türkisch) Die Bevölkerung der Stadt setzt sich überwiegend aus Türken zusammen, im Stadtteil Sevindik mit etwa 20.000 Einwohnern leben überwiegend Kurden und Roma., abgerufen am 1. September 2009. (Türkisch)


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Politik
Stadtregierung
Rathaus von Denizli am zentralen Delikliçınar-Platz
Bürgermeister von Denizli ist Nihat Zeybekçi von der islamisch-konservativen AKP. Er übernahm 2004 das Amt von seinem Vorgänger Ali Aygören (DYP), der ab 1999 Bürgermeister war. Weitere Bürgermeister der Stadt waren Ali Marım (bis 1994 SHP, danach CHP) von 1989 bis 1999, Ziya Tıkıroğlu (ANAP) von 1984 bis 1989, Hasan Gönüllü (CHP) von 1973 bis 1984 und der erste Bürgermeister Ali Dertenel (DYP) von 1963 bis 1973. Das Rathaus befindet sich im Stadtteil Delikliçınar direkt am gleichnamigen zentralen Delikliçınar-Platz (türk. "Delikliçınar Meydanı").

Städtepartnerschaften
Denizli unterhält mit folgenden Städten Partnerschaften:

* Bursa, Türkei
* Tokat, Türkei
* Almelo, Niederlande
* Betzdorf, Deutschland
* Brăila, Rumänien
* Larisa, Griechenland
* Mahiljou, Weißrussland
* Pawlodar, Kasachstan
* Samara, Russland

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Denizli ist in der Türkei für die Denizli-Kräher (türk. "Denizli Horozu") genannte Haushühnerrasse berühmt, insbesondere wegen deren Aussehen und Farbe. Der Hahn der Denizli-Kräher ist das Wahrzeichen der Stadt und auf dem Wappen der Stadt abgebildet. Es existieren außerdem einige Statuen in der Stadt, die den Denizli-Kräher zeigen und "Horoz Heykeli" (dt. "Hahnen-Statue") genannt werden. Diese Rasse ist einer der ältesten Langkräherrassen der Welt. Der typische Hahn des Denizli-Krähers hat schwarze Augen, dunkle graue Beine, einen langen Hals und einen roten Kamm. Er wiegt 3 bis 3,5 kg und hat ein charakteristisches Krähen.

Von der seldschukischen Karawanserei von Akhan (türk. "Akhan Kervansarayı"), die etwa 6 km nordöstlich der Stadt an der Schnellstraße Denizli-Afyon liegt, ist ein großer Teil erhalten. Die Karawanserei wurde zwischen 1253 und 1254 von Karasungur bin Abdullah gebaut, der Kommandant von Denizli Lâdik war. In der Nähe der Karawanserei liegen einige Konaks, die den Besuchern zum Übernachten dienten.

Die Türbe von Servergazi (türk. "Servergazi Türbesi") liegt in unmittelbarer Nähe von Denizli im Dorf "Yenişehir". Die Grabstätte wurde für den im 12. Jahrhundert verstorbenen seldschukischen Befehlshaber einer Reitereinheit errichtet. Vor allem an Wochenenden besuchen viele Einheimische die Türbe und halten öfters Gebete am Grab.

In der Nähe von Denizli liegen die Kalksinterterrassen von Pamukkale mit den Ruinen der antiken Stadt Hierapolis, die zusammen Weltkulturerbe der UNESCO sind.

Parks
In Denizli befinden sich vier Parks, darunter ist der Incilipınar-Park (türk. "İncilipınar Parkı") der größte davon. In den vergangenen Jahrzehnten ist der Incilipınar-Park zu einer imposanten Parkanlage angewachsen. Im Sommer gehen viele Menschen an den Wochenenden in den Incilipınar-Park, um sich bei einem ausgiebigen Picknick zu erholen. Die weiteren Parkanlagen sind der Çamlık-Park, Sümer-Park und Yenişehir-Park.

Sport
In Denizli ist der am 26. Mai 1966 gegründete Fußballverein Denizlispor beheimatet. Er spielt seit 1983 in der höchsten türkischen Spielklasse. Die Heimstätte des Vereins ist das Denizli-Atatürk-Stadion. Den international größten Erfolg erreichten die "Horozlar" („Hähne“) in der Saison 2002/03 des UEFA-Pokals, als sie das Achtelfinale erreichten und an FC Porto scheiterten. Denizli Belediyespor ist der zweite professionelle Fußballverein aus der Stadt, der seit der Saison 2007/08 in der TFF 2. Lig spielt. Die Heimstätte des Vereins ist das Doğan-Seyfi-Atlı-Stadion.

Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft

Die wichtigsten Wirtschaftszweige der Stadt sind die traditionelle Textilindustrie und das Druckereiwesen. In Denizli konzentrieren sich heute etwa 9 Prozent der türkischen Textilindustrie.Pamukkale-Universität: , abgerufen am 1. September 2009. (Türkisch) Weitere bedeutende Wirtschaftszweige sind der Fremdenverkehr und die Produktion von Marmor. Handwerkliche und industrielle Betriebe produzieren auch Nahrungsmittel, Leder- und Kunstlederwaren sowie keramische Erzeugnisse.

Die Wirtschaft von Denizli verzeichnete seit der Liberalisierung der Märkte in den 1980er Jahren mit Einbrüchen einen allgemeinen Aufwärtstrend. Dieser Trend wird durch Studien bestätigt, die Denizli zu den am schnellsten sich entwickelnden Städten der Türkei zählen.

Es gibt in Denizli einige Basare sowie moderne Geschäftsstraßen und Einkaufszentren im westlichen Stil. Im Zentrum der Stadt befindet sich der "Kaleiçi Çarşısı" (dt. "Basar in der Burg"). Er erstreckt sich über 800 Meter und beherbergt rund 500 Geschäfte. Angelegt wurde er im 11. Jahrhundert von den Byzantinern und ist damit einer der ältesten Basare der Türkei. "Teras Park", das größte und modernste Einkaufszentrum von Denizli, befindet sich im Westen der Stadt und wurde Anfang 2009 für 47 Millionen Euro fertiggestellt. Es ist mit einer Fläche von 52.600 Quadratmetern und 140 Geschäften eines der größten Einkaufszentren der Ägäisregion., abgerufen am 2. September 2009. (Türkisch)

In Denizli liegt das monatliche Durchschnittseinkommen pro Haushalt mit 3.000 US-Dollar weit über dem Durchschnitt der Türkei.

Verkehr

Dem innerstädtischen öffentlichen Personennahverkehr dienen Dolmuşe und 34 Buslinien,Denizli Belediyesi (Stadtverwaltung Denizli): , abgerufen am 11. September 2009. (Türkisch) dem Regional- und Fernverkehr Dolmuşe sowie Fern- und Touristenbusse. Der Abfahrts- oder Ankunftspunkt aller Transportmittel ist der "Denizli Oto Santral Garajı" (dt. "Zentralbusbahnhof Denizli"). Gegegüber dem Zentralbusbahnhof liegt der "Denizli Tren Garı" (dt. "Zugbahnhof Denizli"), der Endpunkt der 9,4 km langen Bahnhstrecke Goncalı-Denizli. Diese Bahnstrecke beginnt im Dorf "Goncalı" nördlich der Stadt. Zurzeit ist in Denizli ein Straßenbahn-Netz in Planung. Dafür sollen S-Bahnen und Spezialzüge, die für die WM 2006 in Deutschland angefertigt wurden, erworben werden. Die Strecke soll von Servergazi Devlet Hastanesi bis zur Pamukkale-Universität verlaufen. Es sind insgesamt 11 Haltestellen vorgesehen.

Denizli ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt an der Europastraße E87 und einer ähnlich verlaufenden Bahnlinie. Die E87 führt von Izmir über Aydın und Denizli nach Antalya. Die Autobahn O-57 ist eine Weiterführung der bereits vorhandenen Autobahn O-31, die bis nach Antalya verlängert werden und durch Denizli verlaufen soll. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2010 geplant.

Der Flughafen Denizli Çardak ist seit kurzem nationaler Verkehrsflughafen. Er liegt etwa 65 km östlich von Denizli. Dort wurde ein neues Terminal eröffnet. Außerdem wurde der Flughafen modernisiert und mit der neuesten Technik ausgestattet. Mit 160.000 Passagieren im Jahr gehört er zu den kleineren Flughäfen der Türkei.

Bildung
Denizli ist Sitz der Pamukkale-Universität, die 1992 gegründet wurde und mit rund 24.000 Studenten zu den größten Universitäten der Ägaisregion gehört.

Söhne und Töchter der Stadt
Denizli war Geburtsort zahlreicher prominenter Persönlichkeiten. Die bekanntesten sind unter anderem die Sänger Özay Gönlüm und Sıla Gençoğlu, die Schauspieler Erdem Ergüney, Settar Tanrıöğen und Tuba Ünsal sowie der Unternehmer Erol Aksoy und der Fußballspieler Kadir Akbulut.

→ "Hauptartikel: Liste der Söhne und Töchter der Stadt Denizli"

Literatur
* Thomas Corsten: "Die Inschriften von Laodikeia am Lykos". Band 1. Habelt, Bonn 1997. ISBN 3-7749-2716-2
* İsmail Şengün: "Denizli Ekonomisine Tarihsel Bir Bakış". Ankara 1998. (Türkisch)
* Tarhan Toker : "Denizli Tarihi 1070 - 1429". Denizli 1968. (Türkisch)


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 18.02.2020 12:12 von den Wikipedia-Autoren.
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